Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten, Nachrichten oder einfach nur Informationen, die ich gern mit Ihnen teilen möchte.
Die Beiträge sind zeitlich absteigend sortiert. Sie sehen den neusten Beitrag also immer ganz oben.

10.02.2024

Ich werde dieses Jahr nicht auf der Knife in Solingen ausstellen. Aber ich werde auf dem Bushcraft Jamboree sein. Ich freue mich sehr auf dieses Event.
Das schreibt der Veranstalter, Matthias Busch: „Am 3. bis 5. Mai 2024 findet wieder das Bushcraft Jamboree statt. Ein tolles Outdoor Event bei dem man unheimlich viel lernen kann. Workshops, Gear testen, draussen sein, Lagerfeuer Gespräche, Voice of Germany Live Konzert und vieles mehr. Ein tolles Outdoor Festival!“ (jamboree.busch-schule.com)

10.01.2024

Mein erster Kurs hat stattgefunden. (Mehr zu dem Messerbau-Kurs, den ich jeweils für eine Einzelperson anbiete, finden Sie hier.) Die Chemie hat ganz wunderbar gestimmt, und es hat sehr viel Spaß gemacht. Leider ist die Zeit zu schnell vergangen, so dass wir nicht ganz fertig geworden sind. Daraus habe ich einiges gelernt, so dass der Ablauf für die Zukunft etwas optimiert wird. Ich freue mich schon auf die nächsten Termine.

22.12.2023

Da ich mich noch von einer Erkältung erholen muss, bin ich nicht in der Werkstatt gewesen, aber es hat für ein neues YouTube-Video gereicht. Hiermit wünsche ich allen eine besinnliche Weihnachtszeit, und kommen Sie gut und gesund ins neue Jahr!


20.08.2023

Ich habe mir die Mühe gemacht, eine „Datenbank“ mit fast allen bisher von mir gebauten Messern zu erstellen. Dazu habe ich jeweils ein Foto und den Inhalt des zugehörigen Zertifikates genommen und einen Eintrag gemacht.

Auf der neuen Seite finden Sie die Daten (Stahlsorte, Griffmaterial, Modell, Fertigungsdatum usw.) zu den meisten meiner Messer. Wenn Sie das Zertifikat verloren haben, können Sie hier nochmal die Informationen über Ihr Messer nachschlagen. Hier geht es zur Datenbank. (Update 12/2023: Die Seite ist jetzt passwortgeschützt. Bitte erfragen Sie das Passwort per E-Mail.)

Interessant ist vielleicht folgende kleine Auswertung, in der ich die von mir verwendeten Stähle nach Häufigkeit absteigend sortiert aufgelistet habe:

26 x Böhler M390
25 x D2 (1.2379)
19 x Niolox (SB1)
16 x 80CrV2 (1.2235)
14 x O2 (1.2842)
13 x O1 (1.2510)
10 x Böhler N690
6 x San Mai, 125SC + V2A (1.1563.01 + 1.4301)
5 x geschmiedeter Damast (von Raphael Sperber, Chris Wild etc.)
4 x C100 (1.1274)
4 x VG10-Laminat
4 x ZDI Inox Wilder Damast
2 x Balbach Inox-S Ferus, rostfrei

und einige andere (Stand August 2023).

07.08.2023

Dolch-Projekt

Im Januar hatte ich bei YouTube von Neels van den Berg erzählt, der Design-Vorlagen für Mittelalter-Dolche auf seiner Homepage verkauft. Da ich ein großer Fan dieses sympathischen Messermachers aus Pretoria in Südafrika bin, habe ich mich also auch mal daran gewagt, einen Dolch nach seinem Vorbild zu bauen. Wenn man auf seine Homepage schaut, erkennt man schnell, wie unerreichbar die Qualität seiner Arbeiten ist. Aber je höher ich mir die Ziele stecke, desto wahrscheinlicher ist es, dass es gut wird.

Der erste Dolch ist in mehrerer Hinsicht nicht gelungen. Einmal ist mir das Parierstück zerbrochen, weil Messing wesentlich schwerer zu verformen ist, als ich gedacht hatte. Ich musste die beiden Flügel also anschrauben. Ich will sie zwar noch verlöten, aber ein Parierstück sollte schon aus einem Stück gefertigt sein. Für meinen Prototyp reicht mir das aber erstmal. Denn zunächst geht es darum, Erfahrungen zu sammeln und eine Vorlage zu haben, die man auch mal in die Hand nehmen kann.

Richtig viel Spaß hat es mir gemacht, den Griff an meiner Drehbank zu formen. Das Ergebnis ist schon sehr spektakulär.

Auch die Messingteile, insbesondere der Pommel, sind nach dem Brünieren richtig gut herausgekommen. In dem Projekt steckt noch sehr viel Potential. So möchte ich auch die versteckten Teile, also die Angel (den Erl) exakter schleifen. Und man kann verschiedene Arten von spiralförmigen Vertiefungen in den Griff feilen, in die man dann zwei miteinander verdrehte Messingdrähte einlegt. Das ist dann aber längst nicht das Ende der Fahnenstange. Das Highlight sind Gravuren und Inlays mit Gold, so dass ich bei diesem Projekt noch sehr viel lernen kann.

24.07.2023

Neues „Foto-Studio“

Nach der Fertigstellung eines Messers mache ich normalerweise einige Fotos. In erster Linie, um sie auf der Homepage zu zeigen, wenn das Messer zum Verkauf steht. Aber auch um es bei Instagram oder in der Galerie zu zeigen, dokumentiere ich nicht nur den Fortschritt, sondern auch das fertige Produkt in Form möglichst detailreicher Fotos.

Heute war ich im Baumarkt und habe mir zwei Fliesen gekauft, die eine ausreichend große Fläche von 60 x 60 cm haben.

Bei Instagram sehe ich häufig Fotos anderer Messermacher, die stets in ein und derselben Umgebung fotografieren. Das hat Vorteile, denn es benötigt weniger Zeit und führt zu konstanten Ergebnissen. Um das auch so zu machen, brauche ich eine Unterlage und eine Beleuchtungssituation, die ich nicht jedes Mal neu aufbauen muss. Also habe ich die neue Fliese in meine Softbox gezwängt. Und fertig war mein neues „Foto-Studio“.

Die beiden Lampen sind auf einer Holzplatte montiert, so dass ich das komplette „Studio“ einfach in eine Ecke stellen kann und es bei Bedarf in kürzester Zeit wieder einsatzbereit ist.

Der Vorteil einer Softbox ist, dass es keine Schlagschatten gibt, sondern die Schatten viel weicher werden. Außerdem spiegelt sich die Umgebung nicht in der Klinge oder in irgendwelchen glänzenden Teilen am Messer. Auf vielen meiner alten Fotos sieht die Klinge blau aus, weil sich der Himmel darin spiegelt. Manchmal wirken auch Messing-Pins schwarz, weil die Umgebung im Dunkeln liegt. Ich verspreche mir von dem neuen Setup, schneller Fotos machen zu können, in besserer und konstanter Qualität.

14.07.2023

Etwas über mich

Unter „News“ erwarten Sie hauptsächlich Nachrichten oder Neuigkeiten, aber ich möchte dieses Medium auch nutzen, um mehr von mir zu erzählen. Denn ich denke mir, dass es Sie vielleicht interessiert, wie ich zum Messerbau gekommen bin, und was ich in meinem Leben so alles gemacht habe und noch mache.

Ich hatte vor langer Zeit ein YouTube-Video gemacht, wo ich das ausführlich dargestellt hatte. Darin hatte ich Fragen beantwortet, die mir meine Zuschauer im Vorfeld stellen sollten. Am häufigsten wurde gefragt, wie ich auf die Idee gekommen bin, Messer zu bauen, und was meine Vorbilder waren.

Das Video ist aus dem Jahr 2021. Ich hatte mir an dem Tag so sehr die Augen verblitzt, dass ich diese kaum aufbekommen habe. Ich wollte aber unbedingt meinen Green Screen ausprobieren und habe ein fast dreißig minütiges Video produziert, in dem ich „mein Fotoalbum der letzten Jahrzehnte durchgegangen“ bin (wie ich im Video sage), und so auch von meinem Berufsleben als Informatiker bei der Salzgitter AG berichtet hatte. Im Bild sieht man das Stahlwerk bei Nacht, wo ich fast 20 Jahre als Programmierer angestellt war.

An dieser Stelle wollte ich ursprünglich die Inhalte aus dem Video wiedergeben. Das scheint mir aber doch zu umfangreich. Und vielleicht sind viele Passagen nicht für alle Lesenden interessant. Daher lade ich Sie herzlich ein, sich das Video nochmal bei YouTube anzuschauen. Es ist über den folgenden Link aufrufbar:

Link zum Frage & Antwort-Video aus 2021

Die wichtigsten Stationen aus dem Video fasse ich in Stichpunkten zusammen.

  • 1970 bin ich in Wolfenbüttel geboren.
  • 1990 bis 1997 habe in Braunschweig Informatik studiert (anders als im Video gesagt).
  • 1997 bis 2015 war ich bei Salzgitter AG angestellt.
  • Leider hatte ich nie eine technische oder kaufmännische Ausbildung, aber klassischen Diskussionsforen und echte Bücher haben mir immer sehr weitergeholfen. Fast alles habe ich mir als Autodidakt angeeignet – was in der Zeit vor YouTube sehr viel aufwändiger war. 
  • 2005 haben wir ein Haus gekauft, in dem ich nun meine Kellerwerkstatt habe.
  • Meine Begeisterung für Samurai-Schwerter, Kendo und Iaido war wohl der Grundstein für das Messerbauen. 
  • 2015 habe ich beschlossen, mich selbständig zu machen. Zunächst als Informatiker, aber das war nicht mehr meine Passion.
  • Nachdem ich in verschiedenen Bereichen (wie Bücher schreiben, oder ein extra großes Schachspiel herstellen) kreativ war, und mir ein kleines Grundkapital für meine Werkstatt erarbeitet hatte, wollte ich versuchen, mein Hobby zum Beruf zu machen. Wenn es nach zwei Jahren nicht klappen würde, hätte ich mir was anderes suchen wollen.
  • Es war 2017, als ich meine ersten Messer gebaut hatte. 
  • Meine Vorbilder waren Matthias Busch, Markus Hau und Steffen Meyer.
  • Und in 2019 habe ich mich dann getraut, meine Messer auf einem Messersammlertreffen zu verkaufen. Das war in Gießen, wo ich meine ersten Umsätze gemacht habe. Seitdem habe ich meine Werkstatt stetig erweitert, indem ich jeden Gewinn gleich wieder investiert habe.
  • Seitdem habe ich versucht, meine Kunden anfangs noch über Facebook, später über Zeitungsartikel, Instagram, meine Homepage und YouTube zu erreichen. Die beiden Klingenmessen in Solingen KNIFE 2022 und 2023 hatten sich für mich auch sehr gelohnt. Denn dort habe ich viele meiner Visitenkarten verteilt.
  • Ich bin gespannt darauf, wie es weitergeht.

Soweit also der Abriss über meine Person. Ich freue mich sehr, wenn ich auf Ihr Interesse gestoßen bin, und noch mehr, wenn Sie mehr wissen möchten. Schreiben Sie mir doch bitte ein kurzes Feedback per E-Mail. 

17.06.2023

Neues aus der Werkstatt

In meiner Werkstatt hat sich einiges getan. So habe ich nun auch das zweite Kellerfenster (typisches 60er Jahre Gitterfenster) durch ein modernes Fenster ausgetauscht, das mir besseres Lüften ermöglicht.

Und ich habe endlich in ein vernünftiges Atemschutzsystem investiert! 

Das Versaflo ist ein Atemschutzgerät von der Firma 3M. Ich habe lange mit einem Mundschutz, einem Gehörschutz und einer Schutzbrille gearbeitet, bis ich von diesem genialen System erfahren hatte. Es vereint den kompletten Schutz in einem einzigen Helm (M-306). Die Luft wird an einer Gebläseeinheit (TR-302E+) angesaugt, gefiltert und in den Helm geleitet. Der Akku hält unerwartet lange (mind. 8 Stunden im Dauerbetrieb). Auf das Visier sollte man eine Folie kleben und diese bei Bedarf einfach austauschen, um immer perfekt klare Sicht zu haben.
Es gibt mittlerweile eine verbesserte Version, die aber auch doppelt so teuer ist. Mein Set besteht aus M-306 Visierhelm, Peltor H31P3AF Gehörschutz und dem TR-315+ Starterpaket.
Ich bin sehr froh, mich für den 3M Versaflo Atemschutz entschieden zu haben. Die Qualität ist einfach beeindruckend.
Und eine Investition in die Gesundheit lohnt sich immer.

Den Härteprüfer von DigiRock (Vertrieb über top-maschinen.de) habe ich schon länger, ihn aber erst vor kurzem in Betrieb genommen. Mittlerweile weiß ich, worauf es ankommt, um die Härte eines Werkstücks in Rockwell (HRC) verlässlich zu messen.

Die Konstruktion und Funktionsweise eines Härteprüfers ist genormt und vom Prinzip sehr einfach. Das Herzstück ist der Prüfdiamant, der mit hoher Gewichtskraft (1471 N) in das Werkstück gedrückt wird. An der Skala liest man schließlich die Härte in Rockwell ab.
Wichtig ist immer eine gute Schmierung, insbesondere an der Spindel, damit man die Vorkraft punktgenau einstellen kann.

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Durch meine YouTube-Videos wissen Sie vielleicht, wie begeistert ich von den Pflegeprodukten von HeliaCare bin. Auf der Klingenmesse Knife 2023 in Solingen hatte ich zusammen mit dem Startup aus Bad Heilbrunn einen Tisch, auf dem wir eine neue Serie vorgestellt haben: HeliaCARE Knife.

Das Messerpflegeöl kann ich wärmstens empfehlen. Komplett chemiefrei, besteht es nur aus Leinöl und Bienenwachs in Lebensmittelqualität. Und es funktioniert genauso, wie ich mir ein Klingenöl immer gewünscht habe: Leicht aufzutragen, beständig, geruchlos, geschmacksneutral. Einfach perfekt.

Klicken Sie auf das folgende Bild, um zum Shop von HeliaCARE zu gelangen. Ich bekomme eine kleine Provision, wenn Sie etwas kaufen. Vielen Dank. Nutzen Sie den Gutscheincode SOLIN10 im Bestellvorgang (solange dieser noch gültig ist), und erhalten 10€ Rabatt und kostenlosen Versand für die Knife-Produkte!

(Werbung Ende)

10.05.2023

Klingenmesse Knife 2023 in Solingen

Am 5. und 6. Mai hat in Solingen die „Knife 2023“ stattgefunden. Ich war einer der 170 Ausstellenden. Bereits am Samstag kamen 1700 Besucher auf die Klingenmesse, und am Ende waren es 3069 verkaufte Tickets!
Ich war sehr glücklich, dass mich meine Frau begleitet und unterstützt hat. Mein persönliches Highlight war der Abendempfang, wo ich richtig tolle Menschen kennengelernt habe.

Hier sieht man den Doppeltisch, auf dem wir links die Produkte meines Sponsors HeliaCARE vorgestellt haben, und rechts meine Messer. Ich hatte nur wenige Messer zum Verkauf, die meisten hatte ich mir von Kunden ausleihen müssen, damit ich was zu präsentieren hatte.

Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, auch selbst die eine oder andere Runde zu machen, und sogar ein paar Videoaufnahmen für YouTube zu machen. Aber dazu kam es nicht. Die beiden Tage sind im Flug vorübergegangen, am Tisch waren immer Besucher, und es gab viele interessante Gespräche zu führen und Bekanntschaften zu machen.

Es war schön, viele bekannte Gesichter zu treffen. So kam Raphael Sperber (Sperber Knives) an meinen Tisch, mit dem ich zwei Kooperationen bei YouTube gemacht hatte. 

Rocco Gasbarro (Rockblade Kilns) kam an meinen Tisch und bedankte sich für die YouTube-Videos, in denen der Härteofen zu sehen ist. Ich würde in Zukunft einen Rabatt bekommen. Vielleicht kaufe ich dort meine Presse? 

David Corn (Corncraft Knives) zeigte mir seinen genialen Prototyp eines Klappmessers und wollte ein Selfie mit mir machen, was mich sehr gefreut hat.

Dirk Hofmeister (Midgards Messer) kam eher zufällig an meinen Tisch, woraus sich ein sympathisches Gespräch entwickelt hat.

Martin Huber kam vorbei, um sich für eine Empfehlung zu bedanken. 

Sehr nett war auch ein Gespräch mit Raphael Schlünder (RaSch-Messer), der es beinahe geschafft hätte, sich erstmalig ein ganzes Jahr lang nicht zu verletzen. Aber nur beinahe…

Leider fehlte mir die Zeit, um mit allen ausgiebig zu plaudern. Zumindest hatte ich das Gefühl, das manche Besucher etwas kurz gekommen sind. Ich bedanke mich aber sehr dafür, dass mich besucht haben: Jens Arnswald (Der Pungelscheider), Torro-Knives, Alexander Biehl (Geschäftsführer von Score-Schleifwerkzeuge), Armin (mein liebster Kunde, extra aus der Schweiz angereist!), Florian Grünewald, Manfred Gandis, Leander Wahl (Wahl Messer), Alexander Henschel (von dem ich die Rotary Platen habe), Glenn Hoffmann (vom YouTube-Kanal Handforged) und Sebastian (von 3co Knives). Ich weiß, dass in der Liste viele fehlen, ich bitte meine Vergesslichkeit zu entschuldigen!

Chris Wild (wwwild_world) hatte mir eine wundervolle Damast-Klinge geschenkt, aus der ich das Messer 231 gemacht habe (in der Galerie zu sehen). Ich werde das Messer in Ehren halten und in meiner Vitrine ausstellen.

Ich erinnere mich noch gern an ein inspirierendes Gespräch mit Nico Baumann auf dem Parkplatz nach dem Abendempfang.

Es war besonders schön, Tim Kögler (Spira-Knives) und Ben Halbauer (Alb-Knives), die Produzenten des Messermacher-Podcasts (63HRC) auch mal live kennen gelernt zu haben.

Ganz am Schluss kam Lars Scheidler (Gründer von Nesmuk) während des Abbaus vorbei. Darüber habe ich mich sehr gefreut, denn im Vorjahr standen unsere Tische noch nebeneinander im großen Saal. Die vielen Ratschläge, die er mir da gegeben hatte, werde ich nie vergessen.

Ich freue mich schon jetzt auf die Knife 2024!

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Bei Score-Schleifwerkzeuge hat sich im Shop einiges verändert, seit ich vor einigen Jahren ein Video über meinen Kooperationspartner (mit Sitz in Köln) gemacht hatte. Es gibt auch einen Gutscheincode, mit dem Sie 10 Prozent Rabatt bekommen!
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18.10.2022

In der Sonderausgabe „Unser Wolfenbüttel“ vom Oktober 2022 (FUNKE Medien, Auflage 16000), die der lokalen Zeitung beigelegt wird, ist der Artikel von Frank Spyra zum dritten Mal veröffentlicht worden.

15.11.2021

In dem Lifestyle-Magazin „Exklusive Wohnwelten“ Winter 2021 (FUNKE Medien, Auflage 17500) ist der Zeitungsartikel aus dem Vorjahr in leicht abgewandelter Form erneut veröffentlicht worden. Der Redakteur von damals arbeitet nun bei einem neuen Verlag und hatte mich gefragt, ob er den Artikel mit aktuellen Fotos veröffentlichen darf. Und natürlich durfte er! Es war schon feierlich, auf den Seiten 48 und 49 erstmals Hochglanzfotos von meinen Messern zu sehen.


13.11.2020

Im November 2020 ist dieser Artikel in der Wolfenbütteler Zeitung erschienen. Über Instagram hatte mich der Redakteur Frank Spyra angeschrieben, ob ich Interesse daran hätte, dass in der lokalen Zeitung (Braunschweig und Wolfenbüttel) ein Bericht über mich und meine Arbeit erscheinen würde. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen. Und tatsächlich hat sich das sehr für mich gelohnt, denn zahlreiche Kunden sind infolge dieses Artikels auf mich aufmerksam geworden.

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